Sabine Heilpern wurde am 30. Juni 1920 in der Stadt Leipzig geboren.
Der Vater von Sabine war ein Rechts-Anwalt.
Sabine und ihre Familie waren Juden.
Die Familie berichtete:
- Sabine war ein gesundes Kind.
- Mit 2 Jahren wurde Sabine schwer krank.
- Seit der schweren Krankheit lebte Sabine mit Beeinträchtigung.
Sabine kam mit 11 Jahren in ein Heim.
Als Sabine fast 18 Jahre alt war,
kam sie in den Wittekindshof.
Der Wittekindshof hat dem Bericht von den Eltern widersprochen.
Der Wittekindshof hat berichtet:
- Sabine lebt von Geburt an mit Beeinträchtigung.
- Die Krankheit war nicht der Grund für die Beeinträchtigung.
Außerdem hat der Wittekindshof berichtet:
- Sabine sitzt unbeweglich an ihrem Platz.
- Sabine interessiert sich nicht für Spiele.
- Sabine braucht sehr viel Hilfe.
- Sabine wird fixiert,
damit sie niemanden verletzt und nichts kaputt macht.
Als Sabine 20 Jahre alt war, befahlen die Nazis:
Die jüdischen Bewohner vom Wittekindshof
müssen in ein Heim in der Stadt Wunstorf bei Hannover.
Am 21. September 1940 brachte der Wittekindshof Sabine dort hin.
Wenige Tage später holten die Nazis Sabine aus Wunstorf ab.
Die Nazis brachten Sabine und die anderen jüdischen Menschen
in eine Tötungs-Anstalt in der Stadt Brandenburg.
Dort wurde Sabine ermordet.