Im Nachtdienst Geborgenheit vermitteln

Diakonin Monika Brämer aus Lübbecke hat 25-jähriges Dienstjubiläum gefeiert. Sie ist Frisörin, Gesundheits- und Krankenpflegerin und Diakonin. Gearbeitet hat sie im Wohnbereich Vorwerk, im Haus Bethanien, in Espelkamp-Benkhausen und in Lübbecke-Nettelstedt, bevor sie auf das Gründungsgelände zurückgekehrt und bis heute im Haus Tabea tätig ist. Nach Abschluss ihrer Fachausbildung ist sie in den Nachdienst gewechselt, dem sie treu geblieben ist. Sie schätzt die Selbständigkeit und die Verantwortung, die sie nachts trägt.

„Man begleitet, ist Ansprechpartnern und unterstützt. Die einen versorge ich im Bett, andere begleite ich bei Toilettengängen oder reiche die Hand und bin einfach da, wenn einer nachts aufwacht, um Geborgenheit zu vermitteln. Man kennt sich und es ist viel Vertrauen vorhanden. Nachts ist Zeit für Gespräche auch ohne Worte mit einem Lächeln oder Händedruck“, erklärt die Jubilarin

Weitere Informationen finden Sie in der Pressmitteilung: "Im Nachtdienst Geborgenheit vermitteln".