Offiziell hat bereits zum 1. Oktober der Vorstandswechsel in der Diakonischen Stiftung Wittekindshof stattgefunden. In einer Feierstunde mit geladenen Gästen wurde jetzt Dieter Hakenberg als Kaufmännischer Vorstand verabschiedet und Diplom-Kaufmann Marco Mohrmann aus Oldenburg begrüßt.
Ein Buch zum Abschied
Zum Abschied hat Vorstandssprecher Pfarrer Professor Dr. Dierk Starnitzke seinem Vorstandskollegen Dieter Hakenberg ein exklusives Buch geschenkt. Es bestand aus über 400 Seiten mit allen Vorstandsberichten für den Stiftungsrat aus den Jahren 2002 bis 2016. Starnitzke erklärte dazu: „Die in diesem Buch niedergeschriebene eindrucksvolle Entwicklung des Wittekindshofes wäre ohne die im wahrsten Sinne des Wortes entscheidende Gestaltungskraft von Dieter Hakenberg so nicht zustande gekommen. Dafür ist ihm die gesamte Stiftung nachhaltig zu tiefsten Dank verpflichtet.“
Mohrmann stellt sich Fußball, Joggingschuhen und Trikot vor
Zur Vorstellung als neuer kaufmännischer Vorstandes hatte Marco Mohrmann Joggingschuhe, einen Fußball und zwei Trikots mitgebracht. „Die Schuhe sind ein Symbol, weil Sport in meinem Leben immer eine wichtige Rolle gespielt hat und spielen wird. Außerdem stehen sie dafür, dass man wie im Sport auch im Berufsleben manchmal lange Wege gehen muss. Im Wittekindshof möchte ich jetzt mitlaufen, an manchen Stellen vorne weg laufen und dabei meine Ausdauer und Erfahrung in das Team einbringen“, erklärte Mohrmann, der zuvor Geschäftsführer beim AWO-Bezirksverband Weser-Ems e.V. und zuletzt beim DRK-Landesverband Oldenburg e.V. gewesen war.
Die Entscheidung aus Oldenburg nach Westfalen zum Wittekindshof zu kommen hat Mohrmann nicht zuletzt wegen der Wittekindshofer Leitungs- und Führungsstrukturen getroffen: „Das Führungsmodell der Ressortleitungskonferenz, in der Vorstand und Ressortleitungen als echtes Leitungsteam zusammenarbeiten war mir sofort sympathisch. Nachhaltig erfolgreich kann man letztlich nur sein, wenn man als Team gut organisiert ist und den Teamgeist pflegt“, erklärte Mohrmann auf die Frage Starnitzkes, welche Bedeutung der Sport in seinem Leben habe.
Symbolträchtiges Begrüßungsgeschenk
Überrascht und sprachlos war Mohrmann, als er einen ganzen Bollerwagen mit Geschenken aus den verschiedenen Wittekindshofer Einrichtungen und Diensten bekam. Vom Apfelbaum bis zum bunten Elefanten aus Hamm waren die Geschenke meist symbolträchtig und oft mit einer Einladung in die verschiedenen Wittekindshofer Standorte zwischen Rahden und Oberhausen versehen.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung "Marco Mohrmann ist neuer Teamplayer".