Nach über 14 Jahren an der Spitze des Stiftungsrats der Diakonischen Stiftung Wittekindshof ist Superintendent i.R. Andreas Huneke in den Altersruhestand getreten. Sein Nachfolger ist der Herforder Superintendent Dr. Olaf Reinmuth, der dem Wittekindshof bereits seit Jahrzehnten eng verbunden ist. Als Zeichen der Wertschätzung erhielt Andreas Huneke zum Abschied ein Gemälde des Wittekindshofer Künstlers Uwe Jauch, das eine leuchtende Toskana-Landschaft zeigt. Eine Verabschiedungsfeier soll noch folgen.
„Ein sehr großer Dank gilt meinem Vorgänger Andreas Huneke, der vor allem in den letzten Jahren mit der Corona-Krise, den staatsanwaltlichen Ermittlungen und den berechtigten kritischen Blicken auf den Wittekindshof, zusammen mit den beiden Vorständen für Aufklärung und eine neue Transparenz gesorgt hat – eine wichtige Rolle in großer Loyalität sowohl den Menschen mit Beeinträchtigung gegenüber und der Arbeit für sie, als auch dem Wittekindshof als Einrichtung der Diakonie“, sagt Reinmuth.
Den lobenden Worten schließt sich Marco Mohrmann, kaufmännischer Vorstand, an: „Andreas Huneke hat den Wittekindshof mit großer Weitsicht und einem klaren Kompass durch herausfordernde Zeiten geführt. Seine Besonnenheit und sein Engagement für die Menschen mit Beeinträchtigung haben die Stiftung nachhaltig geprägt. Dafür sind wir ihm zutiefst dankbar.“ Huneke habe in seiner Amtszeit nicht nur Verantwortung übernommen, sondern gerade in schwierigeren Zeiten Tatkraft und Mut bewiesen. Er habe darüber hinaus auch dazu beigetragen, dass der Wittekindshof heute transparenter, offener und zukunftsfähiger dastehe