Zwei Dienstjubilare an Neujahr

Sonja Werges: Besondere Persönlichkeiten und Freude

Sonja Werges hat 19 Jahre in verschiedenen Wohnhäusern für erwachsene Frauen und Männer mit Behinderung gearbeitet. 2010 ist die Erzieherin in die neue spezialisierte Wohngruppe für Kinder und Jugendliche mit dem seltenen Prader-Willi-Syndrom gewechselt, deren Bereichsleitung sie 2011 übernommen hat. „Der besondere Auftrag an mich und meine Kollegen, besteht darin, den jungen Menschen Unterstützung zum Erreichen der größtmöglichen Selbstbestimmung zu geben und Wege zu eröffnen am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen“, erklärt die Jubilarin, die im Wittekindshof einen Jugendtreff aufgebaut und ein Treffen für die mehr als 60 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen organisiert hat, die Wittekindshofer Wohnangebote für Menschen mit Prader-Willi-Syndrom nutzen. Sonja Werges hat eine spezielle Fortbildung zum Prader-Willi-Syndrom und die psychologisch-pädagogischen Unterstützung besucht und die Sozialmanagementausbildung erfolgreich absolviert. Die Jubilarin freut sich, dass sie über einen so langen Zeitraum eine Tätigkeit ausüben zu können, die ihr viel Freude macht und durch die sie mit besonderen Persönlichkeiten Umgang hat, die ihr Leben prägen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilungen zum Dienstjubiläum von Sonja Werges.

Klaus-Dieter Kricke: 25 Jahre Kontinuität in der Friedenshöhe

Klaus-Dieter Kricke ist Heilerziehungspflegehelfer, hat die Diakonische Sonderausbildung absolviert und wurde als Diakonischer Mitarbeiter für seinen Dienst gesegnet. Der Jubilar ist seit einem viertel Jahrhundert im Haus Friedenshöhe, einem Wohnhaus für Menschen mit Behinderung, tätig - zunächst im Altbau direkt am Wittekindshofer Dorfplatz. Bevor er im Jahr 2005 mit den Bewohnern in den benachbarten Neubau umgezogen ist. Der Jubilar erinnert sich, dass die Menschen, die er früher im Alltag begleitete hat, stärker körperlich eingeschränkt waren. Heute benötigen, die acht Männer, die in der Wohngruppe leben, in der Klaus-Dieter Kricke schwerpunktmäßig arbeitet, vor allem im psychosozialen Bereich Unterstützung. Klaus-Dieter Kricke schätzt den direkten Umgang mit den Menschen mit Behinderung. Er unterstützt sie beim Aufstehen und Ankleiden, bei Mahlzeiten, aber begleitet sie auch bei Freizeitaktivitäten, beim Einkaufen oder bei Ausflügen. Mehrere Jahre hat sich der Jubilar in der Wittekindshofer Feuerwehr als Hauptfeuerwehrmann vor allem im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes engagiert.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilungen zum Dienstjubiläum von Klaus-Dieter Kricke.